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Anreise Poreč

Die Anreise nach Poreč erfolgt von Deutschland und Österreich aus zu fast 100% mit dem eigenen Auto oder dem Wohnmobil. Aber es ist auch möglich mit dem Flugzeug anzureisen.

Anreise nach Poreč mit dem Flugzeug (Flüge nach Pula, Istrien)

Der am nächsten gelegene Zielflughafen für eine Flugreise ist der ca. 50 km südlich gelegene Flughafen Pula. Von dort aus fährt man in ca. 45 Minuten mit dem Mietwagen oder einem Flughafentransfer bis nach Poreč. Direktflüge gibt es ab Deutschland von mehreren Flughäfen, wie z. B. von München, Hamburg, Berlin und Köln, sowie saisonabhängig auch von anderen Flughäfen. Darüber hinaus gibt es auch Flüge mit Zwischenlandung.

Anreise nach Poreč mit dem Auto, Wohnmobil oder Motorrad

Natürlich hängt die Strecke in erster Linie davon ab, von wo aus man startet, es gibt aber eine Strecke, die von den meisten Urlaubern genutzt wird, weil sie den vermeintlich schnellsten Weg nach Poreč, aber auch Umag, Novigrad, Vrsar, Rovinj und Pula darstellt. Dabei fährt man ab München über die A8 nach Österreich an Salzburg vorbei und dann in Österreich weiter auf der A10 bis nach Villach, wo auf der A10 dann die A11 in Richtung Slowenien mit Ljubljana wird. Dabei stellt der Karawankentunnel die Verbindung von Österreich nach Slowenien dar. Leider ist dieser auch sehr stauanfällig, da er in jede Richtung nur einspurig befahrbar ist.

Hat man den Karawankentunnel hinter sich gelassen, geht es auf der E61 bzw. A1 weiter an Ljubljana vorbei in Richtung Koper (Slowenien), bis dann auch schon Kroatien ausgeschildert ist. Bei Koper geht es dann durch die Stadt und über die Landstraße E751 weiter bis zur Grenze von Slowenien nach Kroatien, wo leider immer meist oberflächliche Ausweiskontrollen durchgeführt werden, so dass man selbst im günstigsten Fall mindestens 5-15 Minuten verliert. Von der Hochsaison reden wir hier lieber nicht.

Danach geht es ganz einfach ein Stück weiter auf dieser Landstraße, bis man die Autobahn erreicht, auf der man dann bis zur Ausfahrt 4 oder 5 fährt, wo Poreč bereits ausgeschildert ist. Danach folgen dann noch ein paar Kilometer Landstraße bis es heißt: Sie haben ihr Ziel erreicht. Die reine Fahrzeit beträgt ab München ca. 6:30 Stunden.

 

Maut Österreich: Hier braucht man meist die 10-Tagesvignette sowie die Maut für den Tauerntunnel und den Katschbergtunnel, sowie für den Karawankentunnel (zahlt man auf dem Heimweg in Slowenien)

Maut Slowenien: Hier benötigt man entweder die 7 Tage-Vignette oder die 30 Tage-Vignette (PKW 15 bzw. 30 Euro, Stand 2018). Aber Vorsicht, wer 7 Nächte in Kroatien Urlaub macht benutzt die Autobahn in Slowenien am ersten und am achten Tag und braucht somit die 30 Tage-Vignette.

Maut Kroatien: Man zahlt ein Ticket bei der Auffahrt auf die Autobahn und zahlt bei der Ausfahrt. Wichtig: Wer nicht mit Kreditkarte zahlt, der sollte kroatische Kuna dabei haben, denn der Euro wird dort in der Regel nicht akzeptiert.

Alternativroute / Alternativstrecke bei Stau am Karawankentunnel (umfahren)

Wer rechtzeitig im Radio (z. B. auf Ö3) hört, oder auf Infotafeln liest, dass am Karawankentunnel Stau ist, der kann diesen alternativ umfahren und am Knoten Villach auf die Autobahn in Richtung Italien (Udine, Triest) abbiegen (A2, A23, E70) und über Triest nach Koper fahren. Das dauert knapp 30 Minuten länger und die Maut in Italien (Ticket ziehen und kurz vor Slowenien zahlen) kostet nur ein paar Euro mehr als die Maut für den Karawankentunnel.

Man kann sogar die slowenische Autobahn zwischen Triest und Koper umfahren, so dass man sich die slowenische Maut  sparen kann. Dafür muss man unmittelbar an/vor der Grenze von Italien nach Slowenien, die Autobahn direkt an der Tankstelle verlassen und hinter der Tankstelle auf die Landstraße fahren und dann einfach nicht mehr auf die Autobahn fahren. Ein gutes Navi schafft das problemlos mit "Vignettenstraße vermeiden" oder in Slowenien mit Autobahn meiden. Wir haben für die Vermeidung der ca. 5 km Autobahn ca. 5 Minuten länger gebraucht und dafür 15 Euro Maut gespart. Muss man auf dem Rückweg dann natürlich umgekehrt machen.

Eine weitere Alternative zum Karawankentunnel das umfahren über den Wurzenpass, aber über den kann ich selber nichts sagen, denn den habe ich noch nicht ausprobiert.

Alternative Route mit noch mehr schöner Landschaft, kürzer und günstiger

Die 60 km kürzere, landschaftlich sehr schöne Strecke hinter München in Richtung Innsbruck, über Kitzbühel, Felbertauerntunnel, Drautal und Plößenpaß ist eine gute Alternative. Dort fährt man dann weiter in Richtung Udine die italienische Routenvariante (s. o.). Wer in Kiefersfelden die Autobahn verlässt spart sogar die Maut in Österreich, zahlt nur den Felbertauerntunnel und zahlt auch etwas weniger Maut in Italien als bei der anderen Variante.

Lt. Google Maps dauert die Route ca. 20 Minuten länger, man spart aber Maut und Benzin und die Strecke ist in Österreich landschaftlich schöner. Wir haben diese Route im September 2018 ausprobiert. Es hat zwar wirklich ca. 30 Minuten länger gedauert, aber die Fahrt ist wesentlich entspannter und noch dazu billiger und bei schönem Wetter landschaftlich herrlich.

 

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